Bildungsberichte Kompakt

Bildungsberichte erheben in der Regel den Anspruch, das gesamte Themenfeld Bildung zu beschreiben. Sie sind daher meist sehr umfangreich und gehen selten wirklich in die Tiefe.

Außerdem sind sie fast immer auf die Darstellung vergangener Entwicklungen ausgerichtet und basieren – allein aufgrund ihrer langen Bearbeitungszeiten – auf Daten, die erfahrungsgemäß mindestens eineinhalb bis drei Jahre alt sind.

Durch ihre fehlende Aktualität und ihre fast ausschließlich retrospektive Betrachtungsweise sind sie für das aktuelle Tagesgeschäft häufig kaum von Relevanz und finden daher sowohl in der Verwaltung als auch in der Politik kaum Abnehmer und Interessenten.

Hinzu kommt, dass man meist auf Perspektivbetrachtungen verzichtet und es dem Leser und seiner Fantasie überlässt, Schlussfolgerungen zu ziehen. Sie entfalten daher kaum Wirkungen. Der Leser wird nur allzu oft allein gelassen und hat für weiterführende Betrachtungen weder Zeit, noch Lust, noch den notwendigen fachlichen Hintergrund.


Um die meist umfangreiche, gute und potentiell sehr wertvolle Datenbasis effektiv und sinnvoll zu nutzen, sind wir denn nächsten Schritt gegangen und haben das Konzept der Bildungsberichte Kompakt entwickelt. Diese heben die beschriebenen Nachteile der klassischen Bildungsberichte auf.


Bildungsberichte Kompakt sollen in Weiterführung der klassischen Bildungsberichte einzelne Themen aufgreifen, diese vertiefen, Schlussfolgerungen ableiten und Wirkungen erzielen.

Sie sollen letztendlich die generellen Anforderungen an Bildungsberichte wirklich erfüllen.


„Klassische“ Bildungsberichte, so die Zielstellung, sollen eine verlässliche Basis für Zieldiskussionen und politische Entscheidungen liefern. Sie sollen zu weiteren vertiefenden Analysen anregen und für Transparenz im Bildungsgeschehen sorgen. Grundlage sind sowohl statistische Daten und Kennzahlen, als auch Daten aus der Evaluation der Praxis und der Bildungsforschung. (Zitat: Hansestadt Bremen)


Bildungsberichte Kompakt sollen die Arbeit von Verwaltung und Politik umfassend unterstützen und deshalb:

  • aktuelle Themen aufgreifen und diese inhaltlich vertiefen,
  • den Informationsbedarf der Zielgruppen befriedigen,
  • das Problembewusstsein schärfen und zum fachlichen Diskurs anregen,
  • alle Entscheider und Projektbeteiligten zur gemeinsamen Zielverfolgung führen,
  • die fachübergreifende Zusammenarbeit fördern,
  • Handlungs- und Entscheidungsbedarf aufzeigen und
  • mögliche Handlungsempfehlungen und Alternativen benennen.

Sie haben letztendlich den Anspruch, die Dinge wirklich auf den Punkt zu bringen!


Haben Sie Interesse? Wir beraten Sie gern!




×