Senkung der Abbrecherquote

Unser Ziel ist es, Fehlentwicklungen nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern etwas dagegen zu tun.

Das muss methodisch stringent und nachhaltig erfolgen.

Wir haben dafür die Methodik „Geoware-Navigator“ entwickelt.

Siebasiert auf einem erweiterten Balanced-Scorecard-Ansatz und führt den Anwender zur stringenten Herleitung von aussagefähigen und belastbaren Indikatoren- und Kennzahlensets.

Ihre besondere Stärke liegt darin, dass sie für jedes Thema anwendbar ist und sowohl die Planung (Top-down-Prinzip) als auch die Erfolgskontrollen (im Bottom-up-Prinzip) unterstützt.

Weiterhin können verschiedenste Perspektiven und Interessenlagen berücksichtigt werden und in die Gesamtbewertung einfließen, was gerade bei komplexen Prozessen sehr wichtig ist.


Folgende Schritte gehören dazu:

  1. Umfassende Zielformulierung,
  2. Wirkungsanalyse,
  3. Aufgabenableitung,
  4. Entwicklung Kennzahlen- und Indikatorenset,
  5. Datenbedarf/Datenerhebung/Datenmanagement,
  6. Aufbau von Steuerungskreisläufen sowie
  7. Beschreibung und Organisation der Erfolgskontrolle.

Zur praktischen Umsetzung wird – allein um das Datenmanagement mit überschaubarem Aufwand zu realisieren - der Einsatz von geeigneten Steuerungsinstrumenten empfohlen.

Die grundsätzliche Planungshierarchie, die dem System zugrunde liegt, sieht wie folgt aus:

  • Politische Ziele und Vorgaben
  • Operative Ziele
  • Handlungsbedarf
  • Maßnahmen
  • Ressourcen
  • Indikatoren
  • Daten

Für den Erfolg letztendlich entscheidend ist die Forderung, dass sowohl Ziele als auch Ergebnisse sehr konkret d.h. „SMART“ sein müssen.

SMART bedeutet:

  • Spezifisch
    • Messbar
      • Aktiv beeinflussbar
        • Realistisch und
          • Terminiert.

Dabei ist von Vorteil, dass man von jedem Punkt der Planungshierarchie starten kann.

Um die für die Gesamtbeurteilung so wichtige Einbeziehung aller Prozessbeteiligten zu erreichen, sind folgende Grund-Perspektiven im Planungsprozess genauer zu untersuchen:

  1. Die gesamtgesellschaftliche Perspektive (Was ist im öffentlichen Interesse das Beste?),
  2. die Perspektiven aller Prozessbeteiligten,
  3. die Prozessperspektive (Anforderungen aus dem Wunsch nach Prozessoptimierung?) und
  4. die Mitarbeiter-Perspektive (Anforderungen aus Sicht der Mitarbeiter im Steuerungs- und Führungsprozess.).

Im Ergebnis hat man sowohl eine umfassende Aufgabenübersicht als auch ein Indikatorenset, dass alle relevanten Perspektiven berücksichtigt.

Wichtiger Hinweis: Die Frage nach den notwendigen Daten steht immer am Ende des Prozesses.

Sie sind immer Mittel zum Zweck, nie Selbstzweck.


Wenn Sie sich für diese Konzeption und deren Umsetzung interessieren, kontaktieren Sie uns.