Nutzen-Kosten-Analyse und Strategien zur Daseinsvorsorge

Weniger Leute - gleiche Infrastruktur - Können Sie sich das leisten?
Was können Sie sich leisten?
Sind Ihre Anpassungsstrategien zur Daseinsvorsorge realistisch?
Was tun, wenn es knapp wird? Gestalten oder reagieren?


Vor dem Hintergrund einer stark rückläufigen Bevölkerungsentwicklung mit einer sich verändernden Bevölkerungsstruktur muss die Leistungserbringung der Daseinsvorsorge konzeptionell neu überdacht werden. In den Gemeinden steigen der Aufwand und die Kosten für die Infrastrukturleistungen je Einwohner bei gleichzeitig sinkender finanzieller Ausstattung. Dieser Teufelskreis muss mit neuen Ideen durchbrochen werden, da für die Sicherung der Lebensqualität die Verteilung und damit die Erreichbarkeit der sozialen und technischen Infrastrukturelemente eine entscheidende Rolle spielt.

Wir überführen Ihre Ideen in Szenarien, deren Tragfähigkeit gegeneinander abgewogen werden. Lassen Sie uns diese Anpassungsstrategien bewerten und einer Nutzen-Kosten-Berechnung sowie Analyse unterziehen. Das entstehende Zahlenwerk ist Ihre Grundlage für Planung und Steuerung der Daseinsvorsorge.


Als Kernaussagen werden heraus gearbeitet:

  • Identifizierung derjenigen Szenarios bzw. Varianten, die nach definierten Gesichtspunkten optimal in Aufwand und Nutzen sind
  • Erreichbarkeitskorridore zu ausgewählten Infrastruktureinrichtungen nach Varianten
  • Ergebnisse der Nutzen-Kosten-Berechnungen zu ausgesuchten Handlungsfeldern
  • Bewertung der Erreichbarkeit und Qualität der sozialen und technischen Infrastruktur für die Szenarien
  • Empfehlungen zur Kennzahlen- und Indikatorenwahl zur Beobachtung der Entwicklung

Im Ergebnis erhalten Sie belastbare Aussagen, mit welchem Aufwand und welchen Szenarien bzw. Varianten der Versorgungsauftrag für die Daseinsvorsorge erfüllt werden kann. Sie haben den Überblick über die Variantenvielfalt zur Anpassung der Infrastruktur an die Bevölkerungsentwicklung mit den jeweils entstehenden Kosten. Sie erwerben Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für den weiteren Planungsprozess und Sie können Bürger und Betroffene durch transparente Diskussionen mit auf den Weg nehmen.

Die gewonnenen Daten und Informationen sollten aber nicht in diesem Stadium verharren, sondern auch andere Planungs- und Steuerungsprozesse beeinflussen. Kreieren Sie deshalb mit uns zusammen ein Monitoringsystem, in dem Ihre Beobachtungsschwerpunkte zu Kennzahlen, Indikatoren und Zeitreihen werden, deren Daten für weitere Untersuchungen zentral zur Verfügung stehen und umfangreichen Auswerte- und Präsentationsmöglichkeiten zugänglich sind.