Integrationsmonitoring

Erfolgreiche Integration entscheidet sich im Wesentlichen über die Zugänge zu Bildung und Arbeit.

Sowohl die Koordinierung von bedarfsgerechten Maßnahmen als auch die Erarbeitung und Umsetzung wirksamer Strategien setzen datenbasierte Steuerungsinstrumente , wie das Integrationsmonitoring voraus.


Nur „das Gefühl für das Richtige“ reicht auf Dauer nicht!


Es geht vielmehr darum, diesen hochkomplexen Prozess , professionell zu managen.


Dafür müssen

  1. alle Basisinformationen verfügbar sein,
  2. Entwicklungen und Trends sichtbar werden,
  3. Zusammenhänge deutlich werden,
  4. Handlungsbedarfe ableitbar sein und
  5. Wirkungen hervortreten.

Nur so können Mittel und Ressourcen effektiv eingesetzt werden und

Maßnahmen dort ankommen, wo sie gebraucht werden.


Integrationsmonitoring ist Basis für einen Steuerungskreislauf aus:

  • Strategischen Zielen,
  • Planung,
  • Umsetzung,
  • Kontrolle und
  • Bewertung (Evaluation).

Politik und Verwaltung können Auswertungen und Analysen ...

  • als fundierte Entscheidungsgrundlagen für die Entwicklung von Fragestellungen,
  • als Diskussionsgrundlage,
  • zur passgenauen und zielgerichteten Definition von Handlungsfeldern und
  • zur Kontrolle von Maßnahmen nutzen.

Eine zweckdienliche Datenbasis mit zuverlässigen quantitativen und qualitativen Informationen ist damit wichtiger Bestandteil für die Optimierung der Steuerungsmöglichkeiten. ==> Ziele und Strategien können an aktuelle Bedarfe angepasst werden, Maßnahmen können jederzeit neu bewertet und akzentuiert werden.


Durch die Betrachtung von Fakten, wird die Integrationsdebatte versachlicht und eine Priorisierung von Zielen und Handlungsfeldern der kommunalen Integrationspolitik erleichtert.


Zum Einsatz kommen hier die bewährten technischen Instrumente des Sozialmanagements wie InterMonitor, Infrastrukturatlas/ObjektMonitor und KommunalMonitor.


Natürlich begleiten wir den gesamten Prozess fachlich vom Datenmanagement bis zum Maßnahmen- und Prozesscontrolling.